Wir sind fertig!!!

Liebe Blogleser

Ich kann mit Stolz verkünden, dass unser Booklet mit dem heutigen Tage, vollkommen fertig und zum Anschauen bereit ist.

Es hat ein ganzes Semester gedauert bis dieser Moment kam, doch hat es sich absolut gelohnt. Obwohl wir manchmal vielleicht mit unseren Aufgaben haderten und uns wünschten es würde alles etwas anders verlaufen, funktionierte die Teamarbeit mit meinen Mädels eigentlich wunderbar. Grund dafür ist wahrscheinlich die exakte Aufgabenverteilung gleich am Anfang unserer Bookletarbeit. Dadurch konnten wir die Gebiete besser abstecken und der Umfang der Beschäftigung wurde übersichtlich.

Deshalb danke ich hiermit meiner Kassiopeia-Gruppe für das Engagement und die Zielstrebigkeit.

Und damit ihr nicht zu knapp kommt, könnt ihr euch selber vom Endprodukt überzeugen:

Booklet Alex´s Lemonade Stand

Unser Hauptgedanke beim Anfertigen des Booklets war es mehr Menschen, für die schon früh an Krebs erkrankten Kindern, zu interessieren, zum Nachdenken zu bringen und eventuell zum Spenden anzuregen. Im Endeffekt hoffe ich, dass wir Alexs Geschichte der Welt ein Stück näher bringen konnten und wir dadurch ihr Anliegen, anderen zu helfen, weiter geben konnten.

Ich hoffe das Booklet gefällt euch genauso sehr wie mir. Falls dennoch Unstimmigkeiten auftreten sollten, oder ihr sonstiges Feedback an uns weiterleiten wollt, dann immer her damit.

Dann bis zum nächsten Eintrag,

eure Melanie

Ps: Ein kleiner Tipp am Rande, wenn ihr das Booklet gefaltet sehen wollt, dann schaut mal bei Sandras Blog vorbei. Es lohnt sich.

Das Booklet und seine Texte

Liebe Blogleser

Nachdem wir unsere Prüfungen hinter uns gebracht haben, standen nicht die längst ersehnten Semesterferien im Vordergrund, sondern die Fertigstellung an unserer Hausarbeit und natürlich die Beendigung unseres Booklets.

Meine Pflicht bestand darin, die Textelemente, die Maria in deutsch und englisch verfasste und mir schickte, so anzuordnen, das sie sich sinnvoll mit den Falzungen ergänzen. Ich war also vereinfacht gesagt, für die Typografie verantwortlich. Das bedeutet, nach dem Sichten der Texte, hab ich zuerst ein Dokument erstellt, dass den Maß des Booklets entspricht, plus einer Zugabe von 5mm an jeder Seite. Warum? Man benötigt später für den Druckvorgang einen Rand, damit beim Drucken keine Fehler direkt beim Booklet auftauchen, oder dadurch Elemente im Booklet zerstört werden. Der normale Weg ist im Dokument selber, die Schnittmarken auf die gewünschten Maße einzustellen, doch da ich es leider nicht in meinem Programm erledigen konnte, übernahm Sandra diese Aufgabe für mich.

Nachdem also das Grundgerüst stand, begann ich die Textblöcke in die InDesign Datei zu importieren. Da sich die Texte in Word über 8 Seiten erstreckten, ging ich etappenweise damit vor. Das bedeutet, dass ich immer nur einen Textabschnitt einfügte, der aus einem eigenen Thema bestand und konnte dadurch die Texte übersichtlicher anordnen. Da die Texte aber auch gut lesbar sein sollten, entschied ich mich für die Schriftart Verdana, sie hat keine Serifen und kann dadurch optimal erfasst werden.

Nachdem alle Texte im Dokument ihren Platz besaßen, ergab sich das Problem, dass die Texte viel zu viel Raum einnahmen und somit keine Luft mehr für Grafiken ließ. Daher musste ich wohl oder übel Kürzungen vornehmen. Ich entschied mich für den Text über Alex, der ihr kurzes Leben beschrieb. Eigentlich ein sehr ergreifender Bericht, der die tragischen Umstände ihrer Erkrankung schildert, doch da wir schon ausreichend Material hatten, der die Entstehung des Limonandenstandes erzählt und wir auch sonst einige Daten über Alex verwendeten, erschien es als sinnvoll. Mit unserem Booklet wollen wir nicht nur Alex Geschichte der Welt zeigen, sondern das auch andere Kinder vom Krebs befallen werden können.

Nachdem ich also, das grüne Licht von Maria bekam, diesen Teil weg zu lassen, konnte ich mit der Typografie weiter machen. Dabei musste beachtet werden, dass die dazu passenden Überschriften am Seitenrand auftauchen, damit sie im zusammengefalteten Zustand auch zu sehen sind. Daher mussten die Texte auch so angeordnet werden, dass sie nur einen bestimmten Platz beanspruchen und nicht in den Raum der anderen Texte übergehen und somit eventuell nicht zu den Überschriften passen könnten.

Damit also alle Texte in das Booklet passen, musste ich mehrere Male die Schriftgröße ändern. Nach einigen Versuchen und nach noch viel öfteren verschieben der Texte, behielt ich die Schriftgröße 10,5 pt bei. Sie ist noch groß genug um gut gelesen zu werden, aber klein genug damit alle Texte passen.

Um einen Kontrast zwischen den deutschen und englischen Texten zu erzielen, gab ich ihnen zwei verschiedene Schriftfarben und rückte die englischen Elemente, immer etwas unter die deutschen, ein. So werden die deutschen Texte zuerst gelesen und werden nicht von den englischen gestört.

Daraufhin konnte ich die einzelnen Textblöcke und Schriftzeilen aneinander angleichen und Bündigkeiten herstellen, damit es nach einer Einheit aussieht und nicht vereinzelte Elemente aus dem “Bild” fallen. Dafür verwendete ich Hilfslinien an denen ich mich orientierte.

Als alles einigermaßen saß, schickte ich die InDesign Datei an Sandra, damit sie ihre Bilder einfügen konnte. Sie korrigierte gegenenfalls noch meine Fehler und passte die Farben an denen der Bilder an. Dank ihr sieht das Booklet jetzt unglaublich toll aus, aber das werdet ihr auch bald sehen.

Dann bis zum nächsten Eintrag.

Eure Melanie

Das sechste El-Dok Praktikum

Halli Hallo

Es ist soweit, heute war unser letztes Praktikum im Medienzentrum!!! Das bedeutet keine Busfahrten mehr zu bestreiten, oder Fußmärsche zur Uni zurück zulegen.

Um unsere Kenntnisse im Programm Adobe InDesign abzuschließen, bezog sich die Aufgabenstellung dieses Mal darauf, Bilder zu skalieren, sie neu zu positionieren und an ihren Bildrahmen anzupassen. Durch diese Bearbeitung konnte man den Unterschied zwischen dem Auswahl- und Direktauswahlwerkzeug bewusst erkennen, da die Werkzeuge für verschiedene Rahmen am gleichen Text- oder Bildblock genutzt werden konnten.

Außerdem sollten auf den vorhanden Seiten eine Paginierung vorgenommen werden. Das sollte sich aber als nicht so einfach herausstellen, da wir nicht auf Anhieb wussten, durch welchen Befehl die Seitenzahlen aktiviert wurden. Nach einigen Anläufen konnte das Problem aber behoben und die Paginierung erfolgreich auf die Seiten eingefügt werden. Danach wurden noch eine Abschnittsmarke und ein Inhaltsverzeichnis eingefügt.

Auch hierfür wurde wieder ein Praktikumsprotokoll erstellt.

Dann wünsch ich euch noch einen schönen Tag und bis zum nächsten Eintrag.

Melanie

Das fünfte El-Dok Praktikum

Liebe Blogleser

Vor knapp zwei Wochen, am 16.06.2008, fand unser vorletztes Praktikum im Fach Elektronische Dokumente statt. Dieses Mal bestand die Aufgabenstellung, aus zwei Bearbeitungsbereichen. Im ersten Teil, wurden unsere Fähigkeiten im Umgang mit Indesign weiter erprobt. Das heißt, dass man Textrahmen erstellen und Textpassagen importieren musste, um sie dann an den Hilfslinien bzw. an dem Raster, des schon vorgegebenen Layouts anzupassen. Außerdem wurde zum schnelleren und einfacheren Arbeiten Formatstile und Objektstile erstellt, die bestimmte Eigenschaften, wie Schriftgröße und Schriftarten enthielten. So brauchte man nur noch das zu formatierende Wort zu markieren und schon wurden die festgelegten Eigenschaften auf dieses Wort übertragen.

Im zweiten Teil sollten wir weiter an unserem Booklet arbeiten, indem Raster angelegt wurden um die Textblöcke an ihm auszurichten. Weiterhin haben wir Objektstile eingerichtet, die die Schriftarten- und größe enthielten, nach denen unserer Vorstellung nach, unsere Texte aussehen sollten. Daher unterschieden wir auch zwischen Headlines, Sublines und Mengentexte. Dabei wurde beachtet, dass für die Überschriften und den Lesetexten verschiedene Schriftarten benutzt wurde, damit ein klarer Kontrast zu erkennen ist.

Währendessen wurde auch unsere neue Bookletfaltung ins Konzept aufgenommen. Nun muss nur noch das Layout angepasst werden und die Bilder ihre schlussendliche Position finden.

Für dieses Praktikum wurden zwei Protokolle erstellt, aufgrund der geteilten Aufgabenstellung. Praktikumsprotokoll1

Praktikumsprotokoll2

Bis zum nächsten Eintrag,

Melanie

Das vierte El-Dok Praktikum

Liebe Blogleser

Vorgestern, am 02.06.08, fand im Medienzentrum wieder einmal das Praktikum zum Fach Elektronische Dokumente statt. Dieses Mal wurden unsere Kenntnisse im Programm Adobe Photoshop weiter ausgebaut, indem wir verschiedene Bilder bearbeiten mussten.

Die Aufgabenstellung bestand darin, die anfänglich schlechten Bilder aufzuwerten, indem man unterschiedliche Werkzeuge wie Ebenen, Pfade und Tonwertkorrektur angewendet hat. Dabei wurden unter anderem die Lichtverhältnisse, Konturen und Kontraste verbessert und optimiert. Falls ihr Interesse habt wie solche Beispiele aussehen, findet ihr Anschauungsmaterial auf Sandras Blog.

Natürlich gibt es auch wieder für dieses Praktikum ein Protokoll, wo ihr nachlesen könnt, welche einzelnen Schritte notwendig waren um die Bilder im Photoshop zu verbessern. Das dafür erforderliche Passwort, erhaltet ihr wiederum indem ihr mir eine E-mail schreibt.

Praktikumsprotokoll 4

Außerdem haben wir uns diese Woche ein paar Gedanken zu unserem Booklet gemacht und unsere Faltidee erweitert, mit Hilfe eines mitgebrachten Booklets von Maria. Dieses löst unser Problem hinsichtlich der Überschriften an den Seiten, da sie sich nun nicht mehr nur am rechten Rand befinden, sondern auch zusätzlich am linken Rand erscheinen. Näheres dazu wird im Laufe der Zeit erläutert, nach dem Bau eines  neuen Dummys.

Bis dahin

Melanie

Das dritte El-Dok Praktikum

Liebe Blogleser

Am Montag, den 05.05.08 war es wieder soweit und das Rechenkabinett 4 im Medienzentrum hat gerufen. Inhalt des letzten Praktikums war das Bildbearbeiten mittels des Programms Adobe Photoshop CS2. Davor war es aber erforderlich, sich mit verschiedenen Eigenschaften des Programms auseinanderzusetzen und die unterschiedlichen Werkzeuge kennenzulernen.

Die Praktikumsaufgaben bezogen sich unter anderem auf das Entfernen von roten Augen, das Freistellen von Bildern und das Erstellen von Ebenen. Obwohl ich das Programm schon in meiner Schulphase angewendet habe, war das Arbeiten dennoch knifflig und es existierten einige Wissenslücken. Dank meiner Teamkollegin Sandra konnten diese Probleme aber gelöst werden, da sie sich ausgezeichnet mit dem Programm auskennt.

Natürlich wurde auch für dieses Pratikum ein Protokoll erstellt, das ihr euch gerne anschauen könnt um einen Einblick in unsere Arbeit zu erhalten.

Praktikumsprotokoll 3

Das wars auch schon wieder von meiner Seite. Ich wünsche euch noch einen tollen Tag und bis zum nächsten Eintrag.

Melanie

Das zweite El-Dok Praktikum

Halli Hallo

Bedingt durch verschiedene Aufgaben, die ich für die Uni erledigen musste, konnte ich leider erst heute den Blogeintrag nachholen, für das Praktikum vom 21.04.08. Außerdem zog sich die Bearbeitungsphase der letzten Aufgabenstellung etwas mehr in die Länge, da die Praktikumsaufgaben verspätet ins Netz gestellt wurden und wir somit erst letzte Woche die Gesamtlösung als Link absenden konnten.

Der Inhalt des Praktikums bestand aus den Themen Dateiarbeit, Archivierung und PDF. Dabei lernten wir auch das Umgehen mit dem Linux-Betriebssystem kennen. Noch nie angewendet, fiel es uns anfänglich sehr schwer mit dem System zu arbeiten, da man verschiedene Befehle bestehend aus Buchstabenkombinationen eingeben muss, um ein sinnvolles Ergebnis zu erhalten. Aber nach eingehender Recherche im Internet und mit etwas Übung, war dieses Problem auch beseitigt. Falls ihr wissen wollt wie solche Befehle aussehen, oder ihr selbst Probleme habt mit dem Umgang, dann könnte diese Linux-Seite behilflich sein.

Am Schluss legten wir noch eine Ordnerstruktur an, die nun verbindlich für alle Kassiopeia-Mitglieder gilt. Darin befinden sich für jeden einzelnen Unterordner, die das Arbeiten an unserem Booklet vereinfachen sollen. Auch für dieses Praktikum wurde ein Protokoll angelegt, welches ihr euch natürlich wieder anschauen könnt, wenn ihr mir eine Mail schreibt wegen dem Passwort.

Praktikumsprotokoll 2

An unserem Projekt konnten wir hingegen leider noch keine weiteren Fortschritte erzielen, hoffen aber das sich das so schnell wie möglich ändert.

Also, bis zum nächsten Eintrag.

Melanie

Das erste El-Dok Praktikum

Liebe Blogleser,

das zweite Semester an der Technischen Universität in Ilmenau hat angefangen und wir befinden uns bereits im ersten Praktikum des Faches Elektronische Dokumente. Das bedeutet, dass meine Gruppe und ich, alle 14 Tage im Medienzentrum mit der Arbeit an unserem Projekt fortfahren.

Die heutige Aufgabe bestand darin unser bereits abgegebenes Konzept erneut in Word zu bearbeiten. Als Hilfestellung dienten uns die 10 Gebote, die wir bereits als eine Collage auf unserer Protopageseite veröffentlicht haben:

Da auch wir noch keinen perfekten Umgang mit den Geboten pflegen, waren noch einige Fehler in unserem Konzept vorhanden, die beseitigt werden mussten.

Falls ihr Interesse haben solltet, wie das Konzept nun aussieht, dann schaut euch die neue Version doch einfach an.

Konzept

Außerdem haben wir ein Praktikumsprotokoll erstellt, in dem unsere Fehlerberichtigung näher erklärt wird.

Praktikumsprotokoll

Bis zum nächsten Eintrag,

Melanie

Konzeptabgabe

Halli Hallo mal wieder

Nach einem hoffentlich gut überstandenem Osterfest und einer langen Phase des Konzeptaufbaus, sind wir mit den ersten Schritten zur Entstehung des Booklets fertig, da vor wenigen Tagen die Konzeptabgabe ins Haus stand.

Mehrere Anläufe beim Skizzieren waren notwendig, bevor die Gruppe gemeinsam entschieden hat, welche Maße bei der ausgewählten Falttechnik am praktischsten sind. Dazu gehörte einige Zeit und vorallem viele Blätter:) Aber durch diese Art der Kommunikation und Absprache, konnten wir als Gruppe ein durchaus gelungenes Konzept erarbeiten. Deshalb bedanke ich mich bei meinen Teamkolleginnen Claudia, Sandra und vorallem Maria, da sie das Konzept zusammengestellt und überarbeitet hat.

Solltet ihr Interesse haben unser Konzept mal anzuschauen, dann schreibt mir eine E-mail an melanie.horn@tu-ilmenau.de und ihr erhaltet ein Passwort das euch das Anschauen ermöglicht. Auf diesem Link findet ihr die Datei http://miia.edublogs.org/files/2008/03/konzept.doc

Danke für das Verständnis.

Da wir viel Arbeit allein nur in diesen Entwicklungsprozess gesteckt haben, bin ich gespannt was die nächsten Monate für uns bereit hält, in denen dann das eigentliche Projekt, das Booklet entsteht. Aber durch unsere Gruppendynamik bin ich überzeugt, dass auch dieses Ziel von uns bewältigt werden wird.

Liebe Grüße

Melanie

Letzte Schritte

Halli Hallo

Die letzte Phase kurz vor der Abgabe des Konzepts ist im vollen Gange und jedes Mitglied vollendet die ersten Teilaufgaben. Ich habe daher die Überlegungen für das Bookletfalten abgeschlossen und eine ausgewählt. Um ein realistisches Bild vom Booklet zu erhalten habe ich einen “Dummy” gebaut und konnte somit die schlussendlichen Maße festlegen.

Eingescannt werden sie zu Maria geschickt und von ihr sinnvoll zu dem angeforderten Konzept zusammengeführt. Daher werden wahrscheinlich noch einige Absprachen notwendig sein um eine Einheitlichkeit der Stil-und Sprachebene zu erreichen.

Das wars erstmal zu den letzten Schritten und der nächste Eintrag folgt.

Melanie